Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Beratungsfirma SALE DIRECT GmbH Holger Steitz
1 Wirkungsbereich
Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den gesamten Geschäftsverkehr
mit unseren Kunden, im Folgenden als "Kunden" bezeichnet. Die AGB werden vom
Kunden automatisch durch die Auftragserteilung anerkannt. Sie gelten für die
Dauer der Geschäftsbeziehung.
§ 2 Auftragserteilung, Leistung
1. Grundlage der Geschäftbeziehung ist der jeweilige Beratungsvertrag, bzw.
der schriftliche Auftrag des Kunden an uns, in dem der Leistungsumfang sowie
die Vergütung festgehalten werden. 2. Der Kunde kann uns Aufträge postalisch,
per Fax oder per E-Mail erteilen: Ebenso nehmen wir formlose Aufträge entgegen.
Der Kunde erhält nach Auftragseingang eine Auftragsbestätigung per E-Mail.
Mit dieser Auftragsbestätigung gilt der Auftrag als angenommen und der Beratungsvertrag
als zustande gekommen. Diese Auftragsbestätigung ist maßgeblich für den Liefertermin.
2. Bei besonderem Bedarf ziehen wir externe Berater hinzu, die wir durch langjährige
Zusammenarbeit kennen. Die Geschäftsbeziehung besteht in diesen Fällen weiterhin
zwischen uns und dem Kunden, sofern nichts anderes vereinbart wurde. 3. Aktualisierungen
und Änderungen von Angeboten und Aufträgen werden von beiden Parteien schriftlich
festgelegt und als Zusatzvereinbarung Bestandteil der Vertragsbeziehung zwischen
uns und dem Kunden.
§ 3 Preise/ Honorare
In allen Preisen unserer Leistungen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer von
derzeit 16 % nicht enthalten. Diese wird in der Rechnung separat ausgewiesen.
§ 4 Zahlung, Fälligkeit
1. Unserer Anspruch auf Zahlung des Preises entsteht für jede einzelne Leistung,
sobald diese von uns erbracht wurde. Alle Leistungen von uns, die nicht ausdrücklich
als im Preis vereinbart ausgewiesen werden, sind Nebenleistungen, die gesondert
entlohnt werden. 2. Sobald die Rechnung dem Kunden zugeht, ist der Preis zur
Zahlung fällig. 3. Der Kunde kommt auch ohne eine Mahnung unsererseits in
Verzug, wenn er die Zahlung nicht innerhalb von 14 Tagen nach Fälligkeit und
Zugang der Rechnung vornimmt. In diesem Fall sind wir berechtigt, Verzugszinsen
in Höhe des gesetzlichen Zinssatzes zu fordern. 4. Zur Aufrechnung und Zurückhaltung
gleichartiger Forderungen ist der Kunde nur berechtigt, wenn sie rechtskräftig
festgestellt und unbestritten sind. Für ungleichartige Forderungen ist ein
Zurückbehaltungsrecht auf Forderungen aus demselben Vertragsverhältnis beschränkt.
§ 5 Lieferfristen, Termine
1. Lieferfristen können nur Richtzeiten bzw. voraussichtliche Termine sein,
die nach bestem Wissen und Gewissen angegeben werden. Es ist unser Anliegen,
unsere Leistungen nach bestätigtem Auftragseingang innerhalb von 10 Werktagen
bereitzustellen. 2. Die Nichteinhaltung eines Termins berechtigt den Kunden
erst dann zur Geltendmachung der ihm gesetzlich zustehenden Rechte, wenn er
uns eine angemessene Nachfrist gesetzt hat.
§ 6 Mitwirkungspflicht des Kunden
Der Kunde stellt uns alle für die Durchführung des Auftrages erforderlichen
Unterlagen, Informationen und Materialien zur Verfügung.
§ 7 Verschwiegenheitsklausel
Wir sind verpflichtet, über alle uns im Rahmen der Beratungstätigkeit bekannt
gewordenen betrieblichen, geschäftlichen und privaten Angelegenheiten Stillschweigen
zu bewahren. Diese Verpflichtung zur Verschwiegenheit gilt im gleichen Maße
für unsere Erfüllungsgehilfen. Die Schweigepflicht gilt auch nach Beendigung
des Vertrages und kann nur durch den Kunden selbst schriftlich aufgehoben
werden. Darüber hinaus sind wir verpflichtet, die zum Zwecke der Beratungstätigkeit
überlassenen Unterlagen sorgfältig zu verwahren und gegen Einsichtnahme Dritter
zu schützen. Es werden keine vom Kunden an uns übergebene Unterlagen, Dokumente,
o.ä. an den Kunden zurückgesendet.
§ 8 Haftungsbeschränkung
1. Wir übernehmen keine Haftung für jegliche Schäden, die durch höhere Gewalt
(z.B. Stromausfälle, Naturereignisse oder Verkehrsstörungen), Netzwerk- und
Serverfehler, Leitungs- und Übertragungsstörungen, Viren oder Störung des
Postweges entstanden sind. Für die endgültige Überprüfung sämtlicher übertragener
bzw. versandter Daten ist der Kunde verantwortlich. 2. Wir übernehmen auch
keine Haftung für Schäden an Hard- und Software des Kunden, die durch die
unwissentliche Übersendung von Dokumenten per E-Mail verursacht werden, die
von einem Virus infiziert worden sind. 3. Wir sind verpflichtet, die uns übertragenen
Arbeiten mit fachlicher und kaufmännischer Sorgfalt nach bestem Wissen durchzuführen.
Dennoch haften wir nicht für den Fall, dass der Erfolg einer von uns vorgeschlagenen
Maßnahme hinter den Erwartungen des Kunden zurückbleibt. 4. Wir haften nicht
für Schäden und Folgeschäden, soweit der Auftraggeber selbst oder Dritte die
uns überlassenen Materialien, Dokumente oder Informationen verändert oder
verfälscht haben. 5. Unsere Haftung beschränkt sich auf Vorsatz und grobe
Fahrlässigkeit sowie auf die Verletzung von Kardinalpflichten.
§ 9 Mängelrüge
1. Wenn uns der Kunde nicht innerhalb von 30 Tagen nach Abwicklung des Auftrags
etwaige objektiv vorhandene, schwerwiegende Mängel meldet, so gilt der Auftrag
als endgültig abgewickelt. 2. Sollte der Kunde eine Dienstleistung komplett
in Frage stellen, muss diese Bemängelung durch ein von einem Dritten erstelltes,
seriöses Gegengutachten untermauert werden. 3. Sofern eine Mängelrüge erfolgt,
muss uns die Möglichkeit zur Nachbesserung eingeräumt werden. Sollte diese
Nachbesserung nachweislich erfolglos bleiben, so hat der Kunde das Recht auf
Minderung oder Wandlung. In jedem Fall aber ist die Haftung auf die Höhe des
betreffenden Auftrags begrenzt. Haftungen, die auf der Verletzung eines Urheberrechts
oder auf Ansprüchen Dritter basieren, übernehmen wir nicht. 4. Wenn die Lieferfrist
unangemessen lange überschritten worden ist - hier gilt die individuell vereinbarte
Lieferfrist als Richtwert - und wir eine vom Kunden schriftlich mitgeteilte,
angemessene Nachfrist nicht einhalten konnten, ist der Kunde zum Rücktritt
aus dem Vertrag berechtigt.
§ 10 Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinenen Geschäftsbedingungen unwirksam
sein oder werden, so werden die übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt.
Anstelle der unwirksamen Bestimmung soll eine Regelung treten, die im Rahmen
des rechtlich Zulässigen dem Willen und Interesse beider Parteien am nächsten
kommt.
§ 11 Anzuwendendes Recht
Auf die Rechtsbeziehungen zwischen dem Kunden und uns ist ausschließlich deutsches
Recht anzuwenden.
§ 12 Erfüllungsort und Gerichtsstand
1. Erfüllungsort ist der Sitz unserer Beratungsfirma SALE DIRECT in Allendorf/Lda.
2. Als Gerichtsstand für alle sich mittelbar oder unmittelbar zwischen uns
und dem Kunden ergebenden Streitigkeiten wird das für unseren Sitz in Gießen
örtlich zuständige Gericht vereinbart.
„Die Zusammenarbeit mit SALE DIRECT hat unsere Geschäftsentwicklung enorm beflügelt und die persönliche Art von Herrn Steitz während der Projektarbeit war sehr angenehm.“
Christian Kress, Inovasec GmbH, Rödermark